Die Geschichte Baden-Badens

Baden-Baden

Die Geschichte Baden-Badens

 

Lange schon spricht man von Baden-Baden als die „Sommerhauptstadt Europas“. Was war es aber, das diese kleine Stadt in dem kleinen Tal zur Sommerhauptstadt gemacht hat? Was hat diese Stadt begünstigt?

 

 

Schon seit der Römerherrschaft verdankt Baden-Baden seinen Ruhm der wunderbaren Landschaft rund um das Oostal, die mit ihren Hügeln und Wäldern heute noch wie damals bezaubert. Hervorzuheben sind der Hausberg Merkur, der Battert mit der alten Schlossruine, der Florentinerberg und das Neue Schloss, außerdem die Yburg und der Fremersberg. Bei gutem Wetter lockt ein Blick bis in die Rheinebene und nach Straßburg.

 

 

 

 

 

 

 

Seit der Römerzeit werden auch die Thermalquellen genutzt. Die Heilkraft der im Talkessel der Oos entspringenden und bis zu 68 Grad Celsius heißen Thermalquellen war schon den Römern bekannt und vor ihnen wohl auch den Kelten. Zu Füßen des Schlossberges im Oostal entstand später die mittelalterliche Stadt. Nach der Überlieferung sollen die Kelten den Wasserlauf „Ausawa“ genannt haben, was so viel wie „glänzendes oder hell leuchtendes Wasser“ bedeutet. Die Römer nannten die Quellen Aquae Aureliae (auf Deutsch: schimmerndes, goldenes Wasser).

Um 80 n.Chr. gründeten die Römer im heutigen Gebiet der Altstadt eine Siedlung. Das Soldatenbad entstand am Fuße des Quellberges, das Kaiserbad unter dem Marktplatz.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auszüge aus dem Buch Baden-Baden, deine Mystik ist die Eleganz – Barbara Herrmann  mehr…

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