Karlsruhe

Karlsruhe

Karlsruhe hat 300 000 Einwohner und ist die zweitgrößte Stadt in Baden –Württemberg. Sie war vormals Haupt- und Residenzstadt  des Landes Baden und hat zusätzlich noch den Namen „Fächerstadt“, weil sie mit ihren Straßen ausgehend vom Schloss wie ein Fächer angelegt ist.

Die Geschichte erzählt, dass sie 1715 im Hardtwald gegründet wurde. Um diesen herum lagen mehrere Dörfer, sowie die Städte Durlach und Mühlburg, die heute Stadtteile von Karlsruhe sind.

Die Legende erzählt, dass Karl Wilhelm während eines Ausritts im Hardtwald eingeschlafen ist und dabei von einem Schloss, das in der Mitte seiner Residenz liegt, und die Straßen wie Sonnenstrahlen davon weg führen, geträumt hat.  Und genau so ließ er seine im Traum gesehene Stadt am Reißbrett planen.

Schloss Karlsruhe

 

Ob das wirklich so war oder ob er andere Gründe hatte ist nicht überliefert.
Karlsruhe liegt in der Oberreinischen Tiefebene, auf der rechten Rheinseite.

Die schönsten Sehenswürdigkeiten:

 

schloss Karlsruhe

Karlsruher Schloss

Pyramide am Marktplatz

Botanischer Garten

Zoo Karlsruhe

Turmberg in Durlach

 

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Titisee

Titisee

 

Auf der Anreise aus Richtung Offenburg kommend, haben wir eine kleine Schleife zur größten Kuckucksuhr der Welt gemacht, weil das ja ein „Muß“ ist, wenn man denn durch den Schwarzwald fährt. Sie finden nähere Infos über die weltgrößte Kuckucksuhr und den Eble Uhren – Park in Triberg-Schonachbach.

 

 

Größte Kuckucksuhr der Wrlt  

 

 

Der Titisee  ist schon immer ein Anziehungspunkt für die Badener, die sich zu einem Sonntagsausflug in den Schwarzwald aufmachen. Er liegt im südlichen Schwarzwald und enstand einst aus dem Feldberg-Gletscher. Urlauber finden rund um den See und die Berge zahlreiche erholsame Wanderwege und Sehenswürdigkeiten.

 

 

Titisee
© Barbara Herrmann

 

 

 

Wie fast bei fast allen Seen im Schwarzwald, gibt es auch hier Sagen, die sich um den See ranken. Sie werden mal mehr oder weniger weitergefüstert. Wer ein Fabel für Sagen hat, der kann sich mit Google durch die vielen Geschichten hangeln. Spannend sind sie allemal. 😉

 

 

Titisee
© Barbara Herrmann

 

 

 

 

Titisee-Neustadt ist Luftkurort und wo die Tagesausflügler  ankommen ist es ziemlich voll. Es gibt eine dennoch gute Parkplatzsituation, die dem Andrang gerecht wird.

 

Wer gerne gut ißt und einem kleinen Sparziergang am See macht, außerdem auch gerne Souveniers und  Kleidung bewundert und kauft, der findet alles was das Herz begehrt.

 

 

Schwarzwälder Kirschtorte
© Barbara Herrmann

 

Wer aber sehr viel Ruhe sucht, wandern will und den See miteinbeziehen möchte, der sollte sich etwas Zeit nehmen, um die richtige Stelle zu finden.

 

Titisee
© Barbara Herrmann

 

 

 

 

 

 

Ganz in der Nähe übrigens ist Wintersport angesagt. Hinterzarten hat auch eine Skisprungschanze und vieles mehr für intensive Aktivitäten.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Geschichte Baden-Badens

Baden-Baden

Die Geschichte Baden-Badens

 

Lange schon spricht man von Baden-Baden als die „Sommerhauptstadt Europas“. Was war es aber, das diese kleine Stadt in dem kleinen Tal zur Sommerhauptstadt gemacht hat? Was hat diese Stadt begünstigt?

 

 

Schon seit der Römerherrschaft verdankt Baden-Baden seinen Ruhm der wunderbaren Landschaft rund um das Oostal, die mit ihren Hügeln und Wäldern heute noch wie damals bezaubert. Hervorzuheben sind der Hausberg Merkur, der Battert mit der alten Schlossruine, der Florentinerberg und das Neue Schloss, außerdem die Yburg und der Fremersberg. Bei gutem Wetter lockt ein Blick bis in die Rheinebene und nach Straßburg.

 

 

 

 

 

 

 

Seit der Römerzeit werden auch die Thermalquellen genutzt. Die Heilkraft der im Talkessel der Oos entspringenden und bis zu 68 Grad Celsius heißen Thermalquellen war schon den Römern bekannt und vor ihnen wohl auch den Kelten. Zu Füßen des Schlossberges im Oostal entstand später die mittelalterliche Stadt. Nach der Überlieferung sollen die Kelten den Wasserlauf „Ausawa“ genannt haben, was so viel wie „glänzendes oder hell leuchtendes Wasser“ bedeutet. Die Römer nannten die Quellen Aquae Aureliae (auf Deutsch: schimmerndes, goldenes Wasser).

Um 80 n.Chr. gründeten die Römer im heutigen Gebiet der Altstadt eine Siedlung. Das Soldatenbad entstand am Fuße des Quellberges, das Kaiserbad unter dem Marktplatz.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auszüge aus dem Buch Baden-Baden, deine Mystik ist die Eleganz – Barbara Herrmann  mehr…

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