Karlsruhe August 2016

Karlsruhe August 2016

 

Karlsruhe hat 300 000 Einwohner und ist die zweitgrößte Stadt in Baden –Württemberg. Sie war vormals Haupt- und Residenzstadt  des Landes Baden und hat zusätzlich noch den Namen „Fächerstadt“, weil sie mit ihren Straßen ausgehend vom Schloss wie ein Fächer angelegt ist.

Die Geschichte erzählt, dass sie 1715 im Hardtwald gegründet wurde. Um diesen herum lagen mehrere Dörfer, sowie die Städte Durlach und Mühlburg, die heute Stadtteile von Karlsruhe sind.

Die Legende erzählt, dass Karl Wilhelm während eines Ausritts im Hardtwald eingeschlafen ist und dabei von einem Schloss, das in der Mitte seiner Residenz liegt, und die Straßen wie Sonnenstrahlen davon weg führen, geträumt hat.  Und genau so ließ er seine im Traum gesehene Stadt am Reißbrett planen.

Karlsruhe

 

Ob das wirklich so war oder ob er andere Gründe hatte ist nicht überliefert.
Karlsruhe liegt in der Oberreinischen Tiefebene, auf der rechten Rheinseite.

Die schönsten Sehenswürdigkeiten:

 

Karlsruhe

Karlsruher Schloss

Pyramide am Marktplatz

Botanischer Garten

Zoo Karlsruhe

Turmberg in Durlach

 

Titisee

Titisee

 

Auf der Anreise aus Richtung Offenburg kommend, haben wir eine kleine Schleife zur größten Kuckucksuhr der Welt gemacht, weil das ja ein „Muß“ ist, wenn man denn durch den Schwarzwald fährt. Sie finden nähere Infos über die weltgrößte Kuckucksuhr und den Eble Uhren – Park in Triberg-Schonachbach.

 

Kockucksuhr   Uhr,Kuckuck,Schwarzwald

 

 

 

 

Der Titisee  ist schon immer ein Anziehungspunkt für die Badener, die sich zu einem Sonntagsausflug in den Schwarzwald aufmachen. Er liegt im südlichen Schwarzwald und enstand einst aus dem Feldberg-Gletscher. Urlauber finden rund um den See und die Berge zahlreiche erholsame Wanderwege und Sehenswürdigkeiten.

 

Titisee

 

 

 

Wie fast bei fast allen Seen im Schwarzwald, gibt es auch hier Sagen, die sich um den See ranken. Sie werden mal mehr oder weniger weitergefüstert. Wer ein Fabel für Sagen hat, der kann sich mit Google durch die vielen Geschichten hangeln. Spannend sind sie allemal. 😉

 

 

Titisee

 

 

 

Titisee-Neustadt ist Luftkurort und wo die Tagesausflügler  ankommen ist es ziemlich voll. Es gibt eine dennoch gute Parkplatzsituation, die dem Andrang gerecht wird.

 

Wer gerne gut ißt und einem kleinen Sparziergang am See macht, außerdem auch gerne Souveniers und  Kleidung bewundert und kauft, der findet alles was das Herz begehrt.

 

Schwarzwälder Kirschtortee

 

Wer aber sehr viel Ruhe sucht, wandern will und den See miteinbeziehen möchte, der sollte sich etwas Zeit nehmen, um die richtige Stelle zu finden.

 

Titisee

 

 

 

 

Ganz in der Nähe ist übrigens Wintersport angesagt. Hinterzarten hat auch eine Skisprungschanze und vieles mehr für intensive Aktivitäten.

 

 

 

 

 

 

 

 

Beilstein

Beilstein

 

BeilsteinBeilstein wird oft als das „Dornröschen an der Mosel“ bezeichnet. Immer wieder schenkten Dichter und Maler Beilstein ihre Aufmerksamkeit, und in einer solch malerischen Kulisse wurden natürlich auch viele Filme gedreht. Es ist tatsächlich ein märchenhafter Ort. Die Häuser sehen aus wie gemalt, als ob sie einem Spielzeugland entstammen. Dann schlängelt sich da auch noch die Mosel entlang. Welch ein Anblick! Dabei hat das kleine Winzerdorf nur etwa 150 Einwohner. Es liegt eingebettet zwischen der Burg Metternich und dem Klosterberg.

In einer Broschüre, die in der Klosterkirche erhältlich ist, erfahren wir ganz viel über Beilstein (siehe auch Anhang 1.1), unter anderem auch, dass schon 1919 August Trinius in seinem Wanderbuch voller Begeisterung schrieb: „Beilstein, sei gegrüßt! Bewundernd hält mein Fuß inne, und Aug und Herz laben sich freudig an dem entzückenden Bilde, das der Strom wie trunken widerspiegelt“. Dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Es ist etwas für das Auge und für das Herz.

Ein einladendes Klostercafé begrüßt uns, ebenso der Eingang der Klosterkirche. Magisch zieht er uns an und wir folgen dieser Magie.

 

 

 

 

 

 

  Beilstein Weinberge

 

 

 

 

Beim Betreten der Kirche werden wir von einem leisen Ave Maria begrüßt. Gänsehaut kriecht einem über die Arme bei dieser Musik und bei einer Kirche, die einem durch ihre Ausstrahlung den Atem stocken lässt. Reich geschmückte Altäre, beeindruckende Bilder, eine wunderschöne Kanzel, eine Orgelempore, die einen sprachlos werden lässt, Figuren wie der Hl. Sebastian, das Vesperbild, Christus am Ölberg, Deckenmalereien und schließlich eine schwarze Madonna (zur Geschichte und Beschreibung der Skulpturen sowie der Madonna siehe Anhang 1.3 und 1.4). Diese Kirche zieht einen in ihren Bann, ob man es will oder nicht.

Vor dem Altar entdecken wir einen Ständer mit einer beschriebenen Seite. Als wir den Text lesen, weicht unsere innere Sprachlosigkeit Zustimmung und Zufriedenheit. Noch nie hat jemand, den wir nicht kennen, genau das ausgedrückt, was wir gerade in dieser Minute fühlten.

 

Auszüge aus dem Buch „Traumhafte Mosel“ – Barbara Herrmann

 

 

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Die Geschichte Baden-Baden

 Die Geschichte Baden-Baden

 

Lange schon spricht man von der  „Sommerhauptstadt Europas“. Was aber war es, das diese kleine Stadt in dem kleinen Tal zur Sommerhauptstadt gemacht hat? Was hat diese Stadt begünstigt?

 

 

baden-badenSchon seit der Römerherrschaft verdankt Baden-Baden seinen Ruhm der wunderbaren Landschaft rund um das Oostal, die mit ihren Hügeln und Wäldern heute noch wie damals bezaubert. Hervorzuheben sind der Hausberg Merkur, der Battert mit der alten Schlossruine, der Florentinerberg und das Neue Schloss, außerdem die Yburg und der Fremersberg. Bei gutem Wetter lockt ein Blick bis in die Rheinebene und nach Straßburg.

 

 

 

 

 

 

 

 

Baden-BadenSeit der Römerzeit werden auch die Thermalquellen genutzt. Die Heilkraft der im Talkessel der Oos entspringenden und bis zu 68 Grad Celsius heißen Thermalquellen war schon den Römern bekannt und vor ihnen wohl auch den Kelten. Zu Füßen des Schlossberges im Oostal entstand später die mittelalterliche Stadt. Nach der Überlieferung sollen die Kelten den Wasserlauf „Ausawa“ genannt haben, was so viel wie „glänzendes oder hell leuchtendes Wasser“ bedeutet. Die Römer nannten die Quellen Aquae Aureliae (auf Deutsch: schimmerndes, goldenes Wasser).

Um 80 n.Chr. gründeten die Römer im heutigen Gebiet der Altstadt eine Siedlung. Das Soldatenbad entstand am Fuße des Quellberges, das Kaiserbad unter dem Marktplatz.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Baden-Baden deine Mystik ist die Eleganz

Auszüge aus dem Buch Baden-Baden, deine Mystik ist die Eleganz – Barbara Herrmann  mehr…

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