Weiße Weihnacht im Pillerseetal

Reisetipps

Weiße Weihnacht im Pillerseetal

 

Weiße Weihnachten sind im Tiroler Pillerseetal sicher: 56 Lifte erschließen bereits in der Vorweihnachtswoche von Fieberbrunn, St. Ulrich am Pillersee und Waidring aus mehr als 135 Pistenkilometer. In Hochfilzen – dem statistisch schneereichsten Ort Tirols – sind die Langlaufloipen im Dorf, im Ortsteil Warming sowie die Nachtloipe für Skater und klassische Langläufer präpariert.

Zwischen St. Jakob in Haus und St. Ulrich am Pillersee sichert eine neue Schneefarm den nordischen Skispaß auf einem drei Kilometer-Rundkurs. Der zusätzliche Loipenschnee kommt dabei von Schneeerzeugern aus einem kühlen Seitental und wird genutzt, um Doppel-Spuren in Komfortbreite anzulegen.

Kalte Nächte versprechen in den kommenden Tagen eine weitere Verbesserung der Loipen- und Pistenverhältnisse: Bei tiefen Temperaturen sorgen die Schneeerzeuger entlang der Langlaufloipen und an den Abfahrten für täglich frische weiße Pracht. Bis zum Heiligen Abend sollen allein im Skircus 270 Kilometer Pisten befahrbar sein, im gesamten Pillerseetal dann weit über 300 Kilometer. Winterwanderer stapfen während der Weihnachtstage auf sonnigen Wegen durch 10 bis 30 Zentimeter Neuschnee im Tal.

Die drei Alpin-Skigebiete im Pillerseetal melden aktuell Schneehöhen von 40 bis 60 Zentimetern am Berg. Auf der Steinplatte über Waidring sind am 4. Adventswochenende 11 Pisten mit 23 Kilometern Abfahrten geöffnet, von Fieberbrunn aus erschließen sich im Skicircus Saalbach-Leogang-Fieberbrunn 51 Pisten mit mehr als 110 Kilometer Abfahrten bis ins Tal. Im Familienskigebiet Buchensteinwand startet der durchgehende Liftbetrieb am 16. Dezember.

Infos: www.pillerseetal.at, Tourismusverband Kitzbüheler Alpen – Pillerseetal, Dorfplatz 1, A-6391 Fieberbrunn/Tirol.

Meldung: Tourismusverband Pillerseetal 15.12.2016

Beinbruch im Winterurlaub, was dann?

Beinbruch im Winterurlaub, was dann?

 

Winterurlaub: Sonne, Schnee und Spaß pur? Die Realität sieht oft anders aus: Jahr für Jahr verunglücken Tausende von Skiläufern auf den Pisten und müssen im Krankenhaus behandelt werden. Unschöne Aussichten, über die niemand gerne nachdenkt. Doch wird ein Arztbesuch oder Krankenhausaufenthalt nötig, zahlt es sich aus Bescheid zu wissen.

Die europäische Versicherungskarte (EHIK) bietet gesetzlich Krankenversicherten die Möglichkeit, sich medizinisch versorgen zu lassen. Mit eingeschlossen ist auch eine Behandlung in der Schweiz, in Liechtenstein, Island, Norwegen, Kroatien und Mazedonien. Wie die Versorgung konkret aussieht, regelt der Leistungskatalog des jeweiligen Urlaubslandes. Nicht immer entspricht sie dem deutschen Standard. In manchen Staaten sind wesentlich höhere Zuzahlungen oder Eigenanteile üblich, und natürlich muss der Urlauber immer einen Vertragsarzt aufsuchen.

Wer die Berge herunterwedelt, sich verletzt und ins Krankenhaus kommt, muss, wie die HUK-COBURG mitteilt, aber oft feststellen, dass Ärzte in den Wintersportgebieten nur privat behandeln. Schon ein glatter Bruch und ein paar Tage Krankenhausaufenthalt können mehrere tausend Euro kosten. Ereignet sich der Unfall in einem Land, mit dem kein Sozialversicherungsabkommen besteht – zum Beispiel in den USA oder Kanada – muss der Verunglückte ohnehin die gesamte Behandlung selbst bezahlen.

Auch die Rettungskosten auf der Ski-Piste und der Transport ins Krankenhaus summieren sich schnell: Kosten von 800 Euro für einen Krankenwagen bis hin zu mehreren tausend Euro für einen Rettungseinsatz mit dem Hubschrauber sind realistisch. Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt diese Kosten nicht.

Anders die Auslandsreise-Krankenversicherung: Sie übernimmt sowohl die Rettungskosten für eine Privatbehandlung als auch die Kosten für den Abtransport von der Piste zum Arzt. Und sollte durch den Unfall ein Krankenrücktransport unumgänglich werden, organisiert sie auch den.

Meldung: Tipps für den Alltag der HUK-Coburg 15.12.2016

Berlin im Advent

Berlin im Advent

 

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Berlin Breitscheidplatz –
Impressionen vom  Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche.
Den Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche gibt es schon 33 Jahre.
Die zahlreichen Stände gruppieren sich rund um die Kirche und den Breitscheidplatz.
An der gleichen Stelle beginnt der Kurfürstendamm und jetzt in der Vorweihnachtszeit strahlt die Beleuchtung, so weit das Auge reicht.  Viele Stände laden zum Glühwein und kulinarischem Schlemmen ein. Daneben sorgt das traditionelle Kunsthandwerk und andere Anbieter rund um den leuchtenden Weihnachtsbaum für anregende Geschenketipps. Höhepunkt ist das Silvesterfeuerwerk.  Geöffnet ist der Weihnachtsmarkt bis zum 01. Januar 2017

 

 

 

         

 

 

 

 

 

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