Meine Reisebücher

Meine Reisebücher und Themenhefte

Auf dieser Seite stelle ich meine Bücher, Themenhefte und Reiseberichte vor.

 

Cover Mosel -klein -Traumhafte Mosel
Dieser Reisebericht erzählt über eine Reise, die geprägt war von einer atemberaubenden Landschaft und einer auf jedem Meter beeindruckenden Natur. Sie war ein erhabenes Erlebnis für die Augen, eine Wanderung zur körperlichen Entspannung und eine Erholung für Herz und Körper.  Infos über meine Autorenseite

 

 

 

 

 

 

 

 

Cover Baden-Baden vorne - Klein

 

Baden-Baden, deine Mystik ist die Eleganz – ein lebendiger Spaziergang durch die Gegenwart mit einem Blick in eine glanzvolle Vergangenheit. In diesem etwas anderen Bildband nimmt die Autorin ihre Leser mit auf drei Spaziergänge durch die einstige Sommerhauptstadt Europas, die Charme und einen Hauch der großen, weiten Welt versprüht und in eine liebliche Landschaft eingebettet ist.

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Beilstein

Beilstein

BeilsteinBeilstein wird oft als das „Dornröschen an der Mosel“ bezeichnet. Immer wieder schenkten Dichter und Maler Beilstein ihre Aufmerksamkeit, und in einer solch malerischen Kulisse wurden natürlich auch viele Filme gedreht. Es ist tatsächlich ein märchenhafter Ort. Die Häuser sehen aus wie gemalt, als ob sie einem Spielzeugland entstammen. Dann schlängelt sich da auch noch die Mosel entlang. Welch ein Anblick! Dabei hat das kleine Winzerdorf nur etwa 150 Einwohner. Es liegt eingebettet zwischen der Burg Metternich und dem Klosterberg.

In einer Broschüre, die in der Klosterkirche erhältlich ist, erfahren wir ganz viel über Beilstein (siehe auch Anhang 1.1), unter anderem auch, dass schon 1919 August Trinius in seinem Wanderbuch voller Begeisterung schrieb: „Beilstein, sei gegrüßt! Bewundernd hält mein Fuß inne, und Aug und Herz laben sich freudig an dem entzückenden Bilde, das der Strom wie trunken widerspiegelt“. Dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Es ist etwas für das Auge und für das Herz.

Ein einladendes Klostercafé begrüßt uns, ebenso der Eingang der Klosterkirche. Magisch zieht er uns an und wir folgen dieser Magie.

 

Kloster Beilstein  Beilstein

Beim Betreten der Kirche werden wir von einem leisen Ave Maria begrüßt. Gänsehaut kriecht einem über die Arme bei dieser Musik und bei einer Kirche, die einem durch ihre Ausstrahlung den Atem stocken lässt. Reich geschmückte Altäre, beeindruckende Bilder, eine wunderschöne Kanzel, eine Orgelempore, die einen sprachlos werden lässt, Figuren wie der Hl. Sebastian, das Vesperbild, Christus am Ölberg, Deckenmalereien und schließlich eine schwarze Madonna (zur Geschichte und Beschreibung der Skulpturen sowie der Madonna siehe Anhang 1.3 und 1.4). Diese Kirche zieht einen in ihren Bann, ob man es will oder nicht.

Vor dem Altar entdecken wir einen Ständer mit einer beschriebenen Seite. Als wir den Text lesen, weicht unsere innere Sprachlosigkeit Zustimmung und Zufriedenheit. Noch nie hat jemand, den wir nicht kennen, genau das ausgedrückt, was wir gerade in dieser Minute fühlten.

 

Auszüge aus dem Buch „Traumhafte Mosel“ – Barbara Herrmann

 

 

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Die Geschichte Baden-Badens

Baden-Baden

Die Geschichte Baden-Badens

 

Lange schon spricht man von Baden-Baden als die „Sommerhauptstadt Europas“. Was war es aber, das diese kleine Stadt in dem kleinen Tal zur Sommerhauptstadt gemacht hat? Was hat diese Stadt begünstigt?

 

 

Schon seit der Römerherrschaft verdankt Baden-Baden seinen Ruhm der wunderbaren Landschaft rund um das Oostal, die mit ihren Hügeln und Wäldern heute noch wie damals bezaubert. Hervorzuheben sind der Hausberg Merkur, der Battert mit der alten Schlossruine, der Florentinerberg und das Neue Schloss, außerdem die Yburg und der Fremersberg. Bei gutem Wetter lockt ein Blick bis in die Rheinebene und nach Straßburg.

 

 

 

 

 

 

 

Seit der Römerzeit werden auch die Thermalquellen genutzt. Die Heilkraft der im Talkessel der Oos entspringenden und bis zu 68 Grad Celsius heißen Thermalquellen war schon den Römern bekannt und vor ihnen wohl auch den Kelten. Zu Füßen des Schlossberges im Oostal entstand später die mittelalterliche Stadt. Nach der Überlieferung sollen die Kelten den Wasserlauf „Ausawa“ genannt haben, was so viel wie „glänzendes oder hell leuchtendes Wasser“ bedeutet. Die Römer nannten die Quellen Aquae Aureliae (auf Deutsch: schimmerndes, goldenes Wasser).

Um 80 n.Chr. gründeten die Römer im heutigen Gebiet der Altstadt eine Siedlung. Das Soldatenbad entstand am Fuße des Quellberges, das Kaiserbad unter dem Marktplatz.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auszüge aus dem Buch Baden-Baden, deine Mystik ist die Eleganz – Barbara Herrmann  mehr…

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Colmar

Colmar

 

 

 

© Colmar/Barbara Herrmann
© Colmar/Barbara Herrmann

Colmar ist für mich eine reizende und eine ganz besonders charmante Stadt im Osten von Frankreich. Sie ist neben Straßburg und Mülhausen die drittgrößte Stadt im Elsass und liegt an der Weinstraße. Außerdem sieht sie sich als die Hauptstadt der überall bekannten elsässischen Weine.
Kommt der Besucher an, wird er als Gast von einer traumhaften Altstadt mit vielen Fachwerkhäusern begrüßt. Das berühmte Viertel, das man mit seinem Kanal auch Klein-Venedig nennt, ist an seinen Brückengeländern mit vielen Blumen geschmückt.

 

 

Lebensart

Die vielen zauberhaften Geschäfte, die typischen Restaurants und der französische Charme vermitteln die elsässische Lebensart wieder.

Zu dieser Lebensart gehört unter anderen Köstlichkeiten der Wein, der berühmte Flammenkuchen (Tarte flambée), oder wenn man es wie ich in elsässischer Mundart im Ohr hat, dann sagt man einfach: Flammekueche. Dazu einen wunderbaren Riesling und schon ist der Tag ganz speziell.

 

 

 

 

 

 

ColmarAber nicht nur der Flammenkuchen sticht hervor, denn die elsässische Küche ist eine Mischung aus der herzhaften, deftigen und regionalen Speisekarte, die auch wir von der badischen Seite sehr gut kennen, sie lieben und auch gewohnt sind. Aber im Elsass ist sie kombiniert mit feiner französischer Raffinesse.

So geschieht es nicht selten, dass vor dem rustikalen Eisbein mit Sauerkraut  eine feine Vorspeise, zum Beispiel eine  schmackhafte Terrine gereicht wird, die das Herz und die Seele jubilieren lassen. Und das Dessert?  😍Bon Appetit!

Wir haben einen Tagesausflug nach Colmar gemacht. Aber es stand nach kurzer Zeit fest, dass es ist ein absolutes „Muss“ ist, da noch einmal hinzufahren und mehrere Tage dort zu verbringen, weil die Kultur, die Museen und die schnell zu erreichenden Vogesen (Mittelgebirge mit seinen Bergdörfern), sowie die elsässische Weinstraße unbedingt sein müssen. Auf ein baldiges Wiedersehen!

 

 

 

 

 

 

 

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St. Martin Kirche Colmar

Die Stiftskirche Sankt-Martin wird auch Martinsmünster genannt. Der Sakralbau in Colmar ist ein bedeutendes gotisches Bauwerk und dient heute als Pfarrkirche. Nach der Französischen Revolution war die Kirche für eine kurze Zeit eine Kathedrale und wird deshalb gelegentlich auch „Cathédrale Saint-Martin“ genannt.

 

 

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Colmarreise im August 2016

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